Für Brennholz zu schade | Aktuelle Nachrichten und Informationen

Viele Spaziergängerinnen und Spaziergänger sind regelmäßig auf ihrer Runde um den Nack an der abgestorbenen Eiche vorbeigekommen. Nun hat die Gemeinde sie aus Verkehrssicherungsgründen gefällt. Das Holz soll verarbeitet werden.

Für Brennholz zu schade

Die Auswirkungen des Klimawandels gehen leider auch nicht spurlos an unseren als klimastabil eingeschätzten Eichen vorbei.

Die vor mehreren Jahrzehnten als grenzenmarkierender Baum gepflanzte Eiche am ,,Bremmer Weg“ ist aufgrund äußerer und innerer Faktoren abgestorben.

Trockenstress, Hitze und Käfer haben der Eiche zugesetzt und diese letztendlich absterben lassen.

Große Mengen Totholz der Krone des Baums, von dem bereits einige kleinere und größere Äste auf den viel besuchten Rundweg um den Nack gefallen sind haben uns hier im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht zum Handeln gezwungen.

Daher wurde die Eiche fachmännisch gefällt und aufgearbeitet.

Da die Eiche einen interessanten, fast astfreien Stamm gebildet hat, werden wir diesen aufsägen lassen und die Eichenbohlen, -bretter und -balken einer dauerhaften Verwendung zukommen lassen und unserer ehrenamtlichen „Rentner-Gang“ zur Verfügung stellen. Somit kann das Eichenholz noch lange einen Beitrag zur Dorferneuerung und -verschönerung beitragen.

Zusätzlich bleibt das im Holz gebundene CO2 (Kohlendioxid) durch die stoffliche Verwertung weiterhin im Holz gebunden wodurch wird einen positiven Beitrag zum Klimaschutz beitragen.

i.A. für den Gemeinderat

Torsten Moog