Im Zuge der vorausgegangenen Netzmodernisierung hat Westnetz die Stromversorgung in dem betroffenen Bereich bereits auf ein unterirdisch verlegtes Erdkabel umgestellt. Mit dem nun anstehenden Rückbau der Freileitungsmasten und Dachständer verschwindet die oberirdische Strominfrastruktur vollständig aus unserem Ortsbild. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erhöht zugleich die Versorgungssicherheit und reduziert die Störanfälligkeit bei Witterungseinflüssen.
Die Arbeiten werden im Auftrag der Westnetz durch den regionalen Dienstleister SPIE SAG durchgeführt. Für die Demontage der alten Dachständer und Hausanschlusskomponenten ist es erforderlich, dass Mitarbeitende des beauftragten Unternehmens Zutritt zu den Gebäuden bzw. zu den bisherigen Hausanschlusskästen erhalten. Entstehende Dachöffnungen werden in dem Zuge direkt wieder verschlossen.
Es werden voraussichtlich drei Montage-Teams im Dorf unterwegs sein. Die Mitarbeitenden des Dienstleisters können sich ausweisen. Für den Fall, dass die Eigentümer nicht zu Hause sind, macht die SPIE SAG Termine aus. Die Arbeiten werden insgesamt rund drei Wochen dauern.